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Junioren-Nationalverteidiger Mebus kehrt in die Seidenstadt zurück PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. Mai 2013 um 14:38 Uhr

Einer der Wege zum sportlichen Erfolg der letzten Jahre führte bei den Krefeld Pinguinen über das konsequente Einbinden junger Spieler.

In der letzten Saison standen für diesen Weg Spieler wie Patrick Klöpper, Kevin Orendorz, Steve Hanusch oder Christian Kretschmann. Und auch in der Zukunft will man diesen Weg weiter gehen. Ein Mosaikstein auf diesem Wege ist nun Oliver Mebus. Der am 30.03.1993 in Dormagen geborene 20-jährige Blueliner unterschrieb nun einen Vertrag bei den Schwarz-Gelben. Die auf den ersten Blick hervorstechendste Eigenschaft des ehemaligen Kapitäns des DNL-Teams des KEV81 ist sein eindrucksvoller Körper. 2,06 m Größe und 109 kg Kampfgewicht kann der Linksschütze in die Zweikämpfe werfen und wird somit seinen Teil dazu beitragen, die Pinguine zu einem insgesamt robusteren Team zu machen. Breits von 2010 bis 2012 stand Oliver in Krefeld auf dem Eis und war der mit Abstand beste Verteidiger der Jugendabteilung der Seidenstädter. Schon damals trainierte er im Profiteam mit, gab allerdings nach Ende seiner Jugendzeit zunächst einem Angebot der Kölner Haie unter Ex-Bundestrainer Uwe Krupp den Vorzug vor dem der Pinguine. In der DEL kam er allerdings nicht zum Einsatz, zeigte aber im Oberligateam des EV Duisburg seine Klasse. Mit 15 Punkten in 27 Spielen gehörte er bereits in jungen Jahren zu den besten Verteidigern des Drittliga-Spitzenteams von der anderen Rheinseite. Er nahm an der Junioren-Weltmeisterschaft Teil und hatte hier als punktbester Defender des Deutschen Teams maßgeblichen Anteil am erfolgreichen Kassenerhalt.

„Wir beobachten Oliver natürlich schon seit längerer Zeit. Nicht umsonst hat er bereits mit uns trainiert, als er in der Jugend hier spielte. Natürlich ist der Weg von der Jugend in die DEL lang und hart aber Oliver hat gute Chancen, ihn zu schaffen und in dieser Hinsicht das fortzusetzen, was in der letzten Saison unsere Nachwuchsspieler gezeigt haben. Besonders seine Größe ist natürlich von Vorteil.“ ist Co-Trainer Remy Pyka überzeugt davon, dass den Pinguinen hier ein guter Fang gelungen ist. Der Vertrag des Hünen hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren bis 2015.

 
Pinguine starten wieder beim Pfingstlauf PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 11:54 Uhr

Auch in diesem Jahr werden wieder Spieler der Krefeld Pinguine unter der Leitung von Co-Trainer Reemt Pyka beim tradiotionellen 18. Pfingstlauf im Krefelder Stadtwald mit von der Partie sein. Start ist am Pfingsmontag, den 20. Mai 2013 um 10.00 Uhr auf der Hockeyanlage des CHTC an der Hüttenallee 253 und  es werden wieder die etablierten Distanzen von 2,5 km, 10 km, 15 km und 21,2 km angeboten. Das Motto „Gemeinsam durchs Ziel“ lädt Läufer, (Nordic)-Walker, Handbiker oder Rollstuhlfahrer zum gemeinsamen Lauf durch die tolle Kulisse des Krefelder Naherholungsgebietes ein. Die Krefeld Pinguine freuen sich wie jedes Jahr wieder als Paten für Laufgruppen zur Verfügung stehen zu dürfen und hoffen auf eine grosse Resonanz am Veranstaltungstag. Weitere Infos gibt es unter: www.krefelder-pfingstlauf.de

 
Pinguine verpflichten Tschechischen Meister Nick St. Pierre PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Mai 2013 um 13:20 Uhr

Wie wichtig eine stabile Defensive gerade in den Playoffs ist, das bewiesen unlängst die Berliner Eisbären, die, einmal in Führung, sowohl die Krefeld Pinguine im Halbfinale als auch die Kölner Haie im Finale zur Verzweiflung trieben und sich so erneut den Titel in der Deutschen Eishockeyliga sicherten.

Im Versuch, eine ähnliche defensive Stabilität zu erreichen, fügten die Pinguine ihrem Team für die kommende Saison in Nick St. Pierre jetzt einen neuen Defensivstrategen hinzu, der seine Stärken in erster Linie im eigenen Drittel hat. Und der konnte erst gerade beweisen, dass er weiß, wie man gewinnt, stand er doch im erfolgreichen Team des HC Pilsen, das in einem dramatischen Spiel in der 2. Overtime des 7. Finalspiels die Meisterschaft der starken Tschechischen Liga feierte. Der am 07. März 1985 geborene 28-jährige Linksschütze kommt mit der Erfahrung aus 156 Spielen aus der Extraliga (32 Punkte), in denen er sich in die erste Verteidigungsreihe spielen konnte, nach Krefeld und soll hier helfen, die im letzten Jahr schon sehr sattelfeste Verteidigung noch stabiler zu machen. Der Kanadier aus St. Etienne (Quebeck) bringt durchaus auch Führungsqualitäten mit und war in seiner Zeit auf dem College Kapitän der hochangesehenen Colgate University. Er ist ein hervorragender Schlittschuhläufer, der gleichermaßen schnell wie beweglich ist und viel Spielintelligenz mitbringt.

„In Nick St. Pierre haben wir einen Verteidiger verpflichtet, der unserer Ansicht nach auch in der Offensive viel bisher unerschlossenes Potential hat. Er bringt alle Tools mit, sich auch im gegnerischen Drittel auszuzeichnen. In erster Linie aber sehen wir in ihm einen Spieler, der uns zu einem unangenehmeren Gegner macht, der uns noch kompakter macht und uns weitere Führungsqualität ins Team bringt. Ich denke, er hat das Potential, eine der großen Überraschungen der kommenden Saison zu werden und möchte ihn insbesondere in dieser Hinsicht etwas mit Josh Meyers vergleichen.“ Freut sich der Erfolgstrainer über die Verpflichtung des 1,83 m großen und 84 kg schweren Tschechischen Meisters.

In der Seidenstadt unterschrieb der Kanadier zunächst einen Jahresvertrag bis 2014 und soll dabei helfen, neben defensiver Stabilität und Spielübersicht auch noch mehr läuferische Klasse ins Team zu bringen. Gerade diese Komponente zeigte sich im vergangenen Jahr als großer Erfolgsfaktor und die Verantwortlichen wollen bewusst versuchen, diese Stärke weiter auszubauen, um auch in der kommenden Saison unsere zahlreichen Fan`s mit attraktiven Eishockeysport erneut begeistern zu können.

 
Lukas Lang unterschreibt Vertrag bei den Krefeld Pinguinen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 03. Mai 2013 um 08:34 Uhr

12 Jahre ist es her, da beendete einer der größten Spieler der Geschichte der Krefeld Pinguine seine aktive Laufbahn und sein Trikot wurde unter das Hallendach gezogen.

Es war der langjährige Torhüter des KEV und der Krefeld Pinguine Karel Lang mit der Nummer 1 auf dem Rücken. In der kommenden Saison nun wird wieder ein Lang mit der Rückennummer 1 das Tor der Schwarz-Gelben hüten, denn der Sohn des „Hexers“, Lukas Lang, unterschrieb einen Vertrag für eine Spielzeit in der Seidenstadt. Der am 27.07.1986 geborene 26-Jährige bringt die Erfahrung aus 8 DEL-Jahren mit, in denen er nur ein einziges Mal weniger als 90% der auf ihn abgefeuerten Schüsse abwehren konnte. Mit seiner Größe von 1,88 m (84 kg) deckt er das Tor hervorragend ab und verfügt über die Reflexe seines legendären Vaters. Insgesamt kommt er in seinem – speziell für einen Torwart – noch recht jungen Alter auf fast 100 Einsätze in der DEL, nahm zweimal (mit Mannheim und Wolfsburg) am renommierten Spenglercup teil und feierte mit den damaligen Nürnberg Ice Tigers (heute Thomas Sabo Ice Tigers) die Deutsche Vizemeisterschaft. In der vergangenen Saison stand Lukas Lang in der zweiten Liga für die Schwenninger Wild Wings auf dem Eis und führte die Schwarzwälder zur Vizemeisterschaft der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Bereits am Sonntag wird der zweifache Familienvater mit seiner Frau Denise und den Söhnen Max (4) und Ben (2) in Krefeld eintreffen und seinen Lebensmittelpunkt wieder am Niederrhein einrichten. Familiär ist er hier ohnehin verwurzelt. Nicht nur sein Vater lebt immer noch hier, auch seine Frau stammt aus Krefeld und beide Kinder wurden in der Seidenstadt geboren.

„Ich freue mich sehr dass Lukas nun in Krefeld für die Pinguine spielt und das natürlich mit der Rücknummer 1. Das war schon immer sein großer Traum, dass sein Trikot neben meinen irgendwann unter dem Hallendach hängt und daran arbeitet er jeden Tag hart.

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Krefeld Pinguine binden Mark Voakes bis 2014 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 30. April 2013 um 10:36 Uhr

Als im vergangenen Sommer Mark Voakes als Neuzugang in Krefeld präsentiert wurde, da konnte kaum jemand mit dem Namen etwas anfangen.

Nur eingefleischte Kenner des nordamerikanischen Eishockeys kannten den am 06. April 1984 geborenen 29-jährigen Spielmacher aus St. Thomas, Ontario (Kanada). Mit seinem soliden aber nicht überragenden Scoring in der AHL galt er nicht unbedingt als Starverpflichtung. Als er dann im ersten Saisondrittel noch immer ohne Punkt auf heimischem Eis war (wobei er auswärts im Bereich eines Punktes pro Spiel lag) wurde gar leise Kritik laut. Diese aber verstummte im Saisonverlauf mehr und mehr. Je weiter sich der kreative und enorm defensivstarke Center an das Eishockey der DEL und die europäische Eisfläche gewöhnte, desto dominanter trat er auf. Mit starken Pässen, hervorragender Stocktechnik und großer Beweglichkeit, mit der er streckenweise mit einer einzigen Aktion ganze Spielsituationen komplett veränderte und aus dem Nichts Chancen und Tore kreierte, begeisterte er die Fans in Krefeld ebenso, wie mit unbändigem Kampfgeist in der Defensive und seinen typischen so genannten „pick-pocket-plays“, bei denen er dem Gegner von hinten kommend die Scheibe `stibitzt´ und sofort auf Offensive umschaltet. So geriet es für die sportliche Leitung mehr und mehr zur Priorität in Hinsicht auf die kommende Saison, den Stürmer, der als Reminiszenz an sein Vorbild Steve Yzerman die Nummer 19 trägt, weiterhin zu binden. Da auch Mark Voakes sich am Niederrhein sehr wohl fühlt gelang es letztlich, sich mit ihm auf eine Verlängerung des Engagements um zunächst ein weiteres Jahr bis 2014 zu einigen.

„Mark hat bewiesen, eine sehr gute Rolle in der DEL spielen und seine Reihe führen zu können. Je besser er sich an die Spielweise gewöhnt hatte, desto stärker wurde er und ich bin überzeugt, dass wir noch gar nicht alles gesehen haben, was er in der DEL leisten kann. Ich kann mir vorstellen, dass er im kommenden Jahr noch besser punktet und noch dominanter auftreten kann als vergangene Saison. Wir sind froh, ihn weiterhin binden zu können.“ äußerte ein zufriedener Rüdiger Noack.

 
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